Fachvortrag am Dienstag, 22. September 2026
Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V.: Fachvortrag auf der Tagung „Kommunale Zinssteuerung“ in Münster
Münster, 22. September 2026 – Die kommunale Finanzwirtschaft steht angesichts steigender Verschuldung, auslaufender Zinsbindungen und eines höheren Zinsniveaus vor wachsenden Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund stieß der Vortrag von Herrn Richard E. Sperl auf der Fachtagung „Kommunale Zinssteuerung“ in Münster auf großes Interesse. Als langjähriger früherer Treasurer und stellvertretender Kämmerer der Landeshauptstadt München, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Treasury beim Deutschen Städtetag sowie aktueller Vorstand des Bundesverbands öffentlicher Zinssteuerung e.V. zählt er zu den renommiertesten Fachleuten für öffentliche Zinssteuerung in Deutschland.
Im Mittelpunkt seines Vortrags standen die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Zinssteuerungsinstrumenten in Kommunen. Dabei erläuterte Herr Richard E. Sperl, welche Voraussetzungen Kommunen erfüllen sollten, um Zinsänderungsrisiken professionell, wirtschaftlich und rechtssicher zu steuern. Themen wie Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, Risikomanagement, Vier-Augen-Prinzip, Compliance, Dokumentation und Berichtswesen bildeten dabei zentrale Schwerpunkte.
Besonderes Augenmerk legte der Referent auf die kommunalrechtlichen Grundsätze von Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Risikominimierung. Anhand praktischer Beispiele zeigte er auf, wie Kommunen organisatorische Strukturen schaffen können, um den steigenden Anforderungen an das kommunale Treasury und das Management von Zinsänderungsrisiken gerecht zu werden.
Die anschließende Diskussion verdeutlichte den hohen Informationsbedarf vieler Städte, Gemeinden und Landkreise. Insbesondere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kämmereien nutzten die Gelegenheit, sich mit den rechtlichen Grundlagen und bewährten Organisationsmodellen der öffentlichen Zinssteuerung vertraut zu machen. Der direkte Austausch zwischen Praktikern, Finanzverantwortlichen und Fachleuten stellte erneut einen wesentlichen Mehrwert der Veranstaltung dar.
Münster, 22. September 2026 – Die kommunale Finanzwirtschaft steht angesichts steigender Verschuldung, auslaufender Zinsbindungen und eines höheren Zinsniveaus vor wachsenden Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund stieß der Vortrag von Herrn Richard E. Sperl auf der Fachtagung „Kommunale Zinssteuerung“ in Münster auf großes Interesse. Als langjähriger früherer Treasurer und stellvertretender Kämmerer der Landeshauptstadt München, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Treasury beim Deutschen Städtetag sowie aktueller Vorstand des Bundesverbands öffentlicher Zinssteuerung e.V. zählt er zu den renommiertesten Fachleuten für öffentliche Zinssteuerung in Deutschland.
Im Mittelpunkt seines Vortrags standen die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Zinssteuerungsinstrumenten in Kommunen. Dabei erläuterte Herr Richard E. Sperl, welche Voraussetzungen Kommunen erfüllen sollten, um Zinsänderungsrisiken professionell, wirtschaftlich und rechtssicher zu steuern. Themen wie Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, Risikomanagement, Vier-Augen-Prinzip, Compliance, Dokumentation und Berichtswesen bildeten dabei zentrale Schwerpunkte.
Besonderes Augenmerk legte der Referent auf die kommunalrechtlichen Grundsätze von Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Risikominimierung. Anhand praktischer Beispiele zeigte er auf, wie Kommunen organisatorische Strukturen schaffen können, um den steigenden Anforderungen an das kommunale Treasury und das Management von Zinsänderungsrisiken gerecht zu werden.
Die anschließende Diskussion verdeutlichte den hohen Informationsbedarf vieler Städte, Gemeinden und Landkreise. Insbesondere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kämmereien nutzten die Gelegenheit, sich mit den rechtlichen Grundlagen und bewährten Organisationsmodellen der öffentlichen Zinssteuerung vertraut zu machen. Der direkte Austausch zwischen Praktikern, Finanzverantwortlichen und Fachleuten stellte erneut einen wesentlichen Mehrwert der Veranstaltung dar.


